Start Spielberichte Spielberichte 2017-10-07 Uni Rostock

07.10.2017

Im zweiten Heimspiel der erste Saisonsieg

Nach einer kämpferischen und über weite Strecken ausgeglichenen Partie konnten die Wittenburger nach einem knappen 28:24 (11:10) Sieg die ersten Punkte einfahren.

Uni Rostock war im Gegensatz zu den Wittenburgern bereits positiv in die Saison gestartet und reiste mit 2 Siegen und einer knappen Niederlage in die Lindenstadt. Die Personalsituation hatte sich etwas entspannt und so standen die Vorzeichen auf Heimsieg. Die Studenten aus Rostock waren aber sicher nicht gewillt die Punkte kampflos abzuschenken. So entwickelte sich über die gesamten 60 Minuten ein kampfbetonter Schlagabtausch, in dem sich bis kurz vor Spielschluss keine Mannschaft mit mehr als 2 Toren absetzen konnte.

Die Gäste kamen immer wieder über individuelle Einzelleistungen bzw. in der Kleingruppe zu einfachen Toren. Die Hausherren hingegen versuchten über die zweite Welle zum Erfolg zu kommen. Über die volle Spielzeit gelang dies aber nur bedingt - immer wieder scheiterten die Akteure am starken Schlussmann der Rostocker oder an eigenen technischen Fehlern.

Aufgrund nachlassender Kondition und Konzentration bei den HSGlern, konnten kurz vor Abpfiff dann die einfachen Tore erzielt werden und der Abstand auf 4 Tore vergrößert werden. Die Rostocker stemmten sich zwar gegen die drohende Niederlage, konnte aber schlussendlich dem Endspurt der Hausherren nicht Stand halten. Sichtlich erleichterte Wittenburger gewannen unterm Strich etwas glücklich aber verdient mit 28:24.

Von allen Positionen strahlte die TSG Gefahr aus, so dass aus einer homogenen Leistung kein einzelner Spieler hervorzuheben ist, sondern das Kollektiv und die Unterstützung der Fans Garant für diesen Heimsieg waren.

Am kommenden Wochenende steht das nächste Heimspiel auf dem Plan. Zu Gast ist dann um 17:00 Uhr die Mannschaft aus Hagenow.

TSG Wittenburg

Berno Pätzmann – Philipp Kögler (6/1), Lukas Koch, Marcel Neckel (6/1), Bastian Greskamp (5/1), Tobias Trester, Andre Heckmann (3), Kilian Jaklin, Tilo Techam (4), Erik Stepan (1), Marc Widdrus (3), Christoph Koberstein