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11.11.2017

Sehr gute erste Halbzeit ebnet Weg zum Heimsieg

Nach einer über weite Strecken fair geführten Partie und einer nahezu perfekten ersten Halbzeit gewinnt die Männermannschaft der TSG Wittenburg mit 31:27 (18:11) gegen den ehemaligen MV – Ligisten aus Matzlow – Garwitz.

Zur ungewohnten Anwurfzeit am Samstagmittag präsentierte sich die Heimmannschaft von Beginn an hellwach.

Die Abwehr ließ kaum Chancen zu und im Angriff wurde die offensive Abwehr der ebenfalls jungen Gästemannschaft gekonnt auseinander gespielt. Nach den zuletzt schwächelnden Torabschlüssen warteten die Männer ums Trainergespann Schmidt/Neckel mit einer sehr hohen Abschlussquote auf. Über die Stationen 3:0, 9:2 stand ein beruhigendes 18:11 zur Halbzeit auf der Anzeigentafel.

Bewusst, dass die Gäste eine derartige schwache erste Hälfte nicht wiederholen würden, galt es die zweiten 30 Minuten weiterhin konzentriert anzugehen und den Abstand möglichst auszubauen. Dies gelang aber nur bedingt. Matzlow zeigte im Abschluss warum sie über die beste Offensive der Liga verfügen. Da aber auch die Hausherren zu Beginn weiterhin konzentriert agierten, konnte der Abstand beibehalten werden.

Ab der 45 Minute begann für die Zuschauer eine spannende und bis dahin nicht zu erwartende Schlussphase. Nach und nach ging den Hausherren die Konzentration etwas verloren - auch bedingt durch eine hohe Anzahl an Zeitstrafen konnte Maga den Abstand weiter verkürzen. Mehrfach kamen die Gäste auf 2 Tore heran - das Spiel drohte zu kippen. Aber in den entscheidenden Phasen behielten die Gastgeber einen kühlen Kopf und konnten mit dem Schlusspfiff das 31:27 erzielen.

Am kommenden Wochenende wird nun das dritte Auswärtsspiel der Saison ausgetragen. Zu Gast beim aktuellen Tabellenletzten aus Crivitz müssen die Männer um Philipp Kögler konzentriert zu Werke gehen, damit die nächsten Auswärtspunkte eingesammelt werden können.

TSG Wittenburg

Berno Pätzmann – Philipp Kögler (), Marcel Neckel (), Tobias Trester (), Andre Heckmann (), Kilian Jaklin, Tilo Techam (), Erik Stepan (), Marc Widdrus (), Christoph Koberstein (), Hannes Schmidt (), Bastian Greskamp ()